

Bewährt bei Herstellern und Betreibern kritischer Infrastrukturen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Chemie, Verteidigung, Lebensmittel und Getränke sowie Industriemaschinen – seit 2006.
.Unter den größten Industrieunternehmen in den USA ist das Cyber-Risiko mittlerweile eine standardmäßige, wesentliche Offenlegungspflicht in den jährlichen 10-K-Berichten. Doch Offenlegung bedeutet nicht Schutz. Die Lücke zwischen dem, was die Führungsebene den Aktionären meldet, und dem, was die Security-Teams tatsächlich in der Fabrikhalle sehen, ist genau der Raum, den Angreifer für sich nutzen.
Die Zahlen aus den Jahren 2024 und 2025 sprechen eine eindeutige Sprache:
36% aller weltweiten Cyberangriffe zielten 2024 auf den Fertigungssektor (Bitsight)
56% Anstieg bei Ransomware-Angriffen auf Industrieunternehmen im Jahr 2025 (Check Point)
Durchschnittliche Lösegeldforderung: 1,16 Mio. $ – eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr
Die Mehrheit der Fertigungsunternehmen schleppt weiterhin kritische Schwachstellen in Altsystemen (Legacy-OT) mit sich herum
40% mehr an das Internet angebundene ICS-Geräte zwischen 2024 und 2025 (CISA/SOCRadar)
329,5 Mrd. $ an industriellen Verlusten, modelliert in einem einzigen Quartal für OT-Angriffsszenarien (DeNexus, Q3 2025)
Ein Ransomware-Angriff auf Collins Aerospace (RTX-Tochtergesellschaft) im September 2025, der den Flugbetrieb an europäischen Flughäfen lahmlegte.
Hasbro, einer der größten Spielwarenhersteller der USA, legte laut einer SEC-Meldung einen Cyberangriff offen, der zu wochenlangen Produktverzögerungen führen kann.
Jaguar Land Rover (JLR) erlitt einen verheerenden Cyberangriff, der die Produktion in den britischen Werken ab August 2025 für fünf Wochen stoppte. Der Vorfall, der erhebliche Datenlecks und Lieferkettenunterbrechungen verursachte, gilt mit geschätzten Kosten von 1,9 Milliarden Pfund für die britische Wirtschaft als der teuerste und wirtschaftlich schädlichste Hack in der Geschichte des Landes.
Viele Untersuchungen nach Vorfällen in Industrieumgebungen kommen zum selben Schluss: Die Schwachstelle lag bei Anlagen, von deren Existenz das Security-Team nichts wusste, bei Konfigurationen, die vom Standard abgewichen waren, oder bei Änderungen, die nie dokumentiert wurden.
Das Problem ist nicht die Erkennung an sich; es ist das Fehlen eines vollständigen, aktuellen Bildes darüber, was sich in der Fabrikhalle befindet und in welchem Zustand es sich befindet.
Rein passive OT-Monitoring-Tools – eine Kategorie, die von Punktlösungen dominiert wird – erfassen nur das, was sie im Netzwerk beobachten können. Sie übersehen Geräte, die gerade nicht kommunizieren.
Sie übersehen Konfigurationsdetails, die nicht über das Netzwerk übertragen werden. Sie übersehen die Änderungen, die zwischen den Scans stattgefunden haben.
Das Ergebnis sind Inventarlisten, die zwar vollständig aussehen, aber genau dann versagen, wenn ein Auditor oder ein Incident Responder wissen muss, welche Firmware-Version auf einer bestimmten SPS läuft, welche Firewall-Regeln für eine bestimmte Workstation gelten oder wann ein Softwarepaket zuletzt geändert wurde.
Genau diese Lücke schließt Industrial Defender – mit praxiserprobten Lösungen, die diese Herausforderung direkt angehen.

Industrial Defender kombiniert die aktive Datenerfassung (über SSH und native OT-Protokolle auf Purdue-Level 1 und höher) mit passivem Netzwerk-Monitoring, um das lückenloseste OT-Asset-Inventar auf dem Markt zu liefern.
Wo rein passive Tools nur den Datenverkehr sehen, fragt Industrial Defender die Geräte direkt ab. So werden OS-Details, installierte Software, Patch-Level, Firmware-Versionen, Firewall-Regeln, Benutzerkonten und Netzwerkschnittstellen-Konfigurationen erfasst, die passives Monitoring schlichtweg nicht erreichen kann.
Das Ergebnis ist ein Asset-Inventar, das Geräte nicht nur auflistet – es dokumentiert deren Zustand, verfolgt Abweichungen vom Soll-Zustand und liefert die auditsicheren Nachweise, die Ihre Compliance- und Security-Teams benötigen.

Vollständiges Hard- und Software-Inventar über alle OT-Endpunkte hinweg. Aktive + passive Erfassung. Keine blinden Flecken durch nicht-kommunizierende Geräte.
Verfolgung von Firmware- und Softwareversionen. Überwachung der Basis-Konfiguration. Änderungserkennung mit Autorisierungs-Workflow. CVE-Abgleich.
Vorgefertigte Berichte für IEC 62443, NIST CSF, NERC CIP, CMMC, CFATS, TSA-Sicherheitsrichtlinien und mehr. Erfassung auditsicherer Nachweise.
Learn how Industrial Defender secured an advanced metering infrastructure (AMI) project for a large power company.
Case study
Je nach Branche ist OT-Cybersicherheit keine Option mehr. Hersteller in den Bereichen Verteidigung, Chemie, Pharma, Bahn oder Lebensmittel stehen vor spezifischen gesetzlichen Vorgaben.
Sie alle profitieren direkt von dokumentierter OT-Anlagen-Transparenz, Konfigurations- und Änderungskontrolle sowie auditsicheren Nachweisen.

Verteidigungszulieferer: CMMC Level 2/3 – OT-Asset-Inventar und Konfigurationsmanagement sind zwingende Nachweise.
Chemieanlagen: CFATS (DHS) – Cyber-Kontrollen für Anlagen mit hohem Risikopotenzial erforderlich.
Bahnbetreiber: TSA-Sicherheitsrichtlinie SD-1580 – OT-Asset-Erkennung und Überprüfung der Netzwerktrennung sind Pflicht.
Lebensmittelhersteller: FDA FSMA 204 – Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette beginnt mit dem Wissen, welche OT-Systeme existieren.
Industrial Defender liefert vorgefertigte Compliance-Berichte für all diese Frameworks – und verkürzt die Audit-Vorbereitungszeit um bis zu 80 %.
Vergleichbare, aber eben nicht identische passive Monitoring-Tools zeigen Ihnen nur, was über die Leitung geht.
Sie sagen Ihnen nicht, was sich auf dem Gerät befindet – Firmware-Versionen, installierte Software, Firewall-Regeln, Benutzerkonten und inaktive Zugangsdaten.
Genau dieser Unterschied ist entscheidend für Compliance-Frameworks wie NERC CIP, CMMC und IEC 62443, die Nachweise auf Endpunktebene fordern, statt nur den Netzwerkverkehr zu analysieren.
Industrial Defender nutzt bereits seit 2006 die aktive Kommunikation mit OT-Geräten – über SSH und native Industrieprotokolle auf Purdue-Level 1 und höher – absolut sicher.
Wo andere nur das Netzwerk sehen, sehen wir den Endpunkt. Und das tun wir, ohne Ihren Betrieb zu stören.
80% reduction in compliance documentation prep time — Midwest utility operator
$3M in avoided upgrade costs; deployed in under 4 weeks at less than 50% of competitor cost — Clean Power Generation customer
"Your solution just paid for itself" — European multi-national gas and electric operator, after ID detected USB-delivered malware in a substation control network
Actively monitoring ICS/SCADA systems with OEM equipment from GE, Honeywell, ABB, Siemens, Schneider Electric, and Yokogawa
Fordern Sie eine 30-minütige Demo an. Wir zeigen Ihnen live, wie Industrial Defender ein lückenloses OT-Asset-Inventar für Ihre Umgebung aufbaut – aktiv und passiv, compliant und praxisnah.